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Technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschule

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Technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschule


Beschreibung

Neben den allgemeinbildenden Fächern (Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen, Informatik usw.) werden in der Fachschulen in unterschiedlichem Ausmaß betriebswirtschaftliche Fächer (Wirtschaft und Recht usw.) und vor allem Fächer des jeweiligen Fachbereiches vermittelt.

Fachbereiche sind unter anderem:

  • Bautechnik
  • Chemie
  • Computer und Kommunikationstechnik
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Feinwerktechnik
  • Flugtechnik
  • Glastechnik
  • Holzwirtschaft und Sägetechnik
  • Kunsthandwerk
  • Malerei
  • Maschinenbau/Maschinen- und Anlagentechnik
  • Mechatronik
  • Mediengestaltung und Drucktechnik
  • Textiltechnik
  • Werkstofftechnik

Innerhalb der jeweiligen Fachbereiche werden außerdem vertiefende Inhalte in den jeweiligen Schwerpunkten und Fachrichtungen vermittelt. Diese Spezialisierung erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse, teilweise aber auch schon früher.

Im Verlauf der Ausbildung sind außerdem verpflichtende Betriebspraktika zu absolvieren.

 

Voraussetzungen:

Um in eine technische, gewerbliche oder kunstgewerbliche Fachschule aufgenommen zu werden, ist ein positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder ein positiver Abschluss der Polytechnischen Schule notwendig. SchülerInnen, die in der Hauptschule die dritte Leistungsgruppe besucht haben oder in der Neuen Mittelschule in Deutsch, Englisch oder Mathematik mit "Genügend" und dem Zusatz "grundlegende Bildung" beurteilt wurden, müssen eine Aufnahmeprüfung machen.

Für die Abendform für Berufstätige ist eine zusätzliche Voraussetzung das vollendete 17. Lebensjahr.

 

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt ab dem ersten Tag der Semesterferien, bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien, unter Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse.

 

Berechtigungen:

  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung zur selbstständigen Berufsausübung
  • Zugang zu facheinschlägigen Aufbaulehrgängen und berufsbildenden höheren Schulen für Berufstätige
  • Ersatz von Lehrzeiten und Anrechnung von Lehrabschlüssen
  • Möglichkeit der Berufsreifeprüfung
  • erleichterter Zugang zu Werkmeisterschulen und Meisterprüfung



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