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Land- und forstwirtschaftliche Fachschulen/Fachschulen der ländlichen Hauswirtschaft

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Land- und forstwirtschaftliche Fachschulen/Fachschulen der ländlichen Hauswirtschaft


Beschreibung

Neben den allgemeinbildenden Fächern (Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen, Informatik usw.) werden in der Fachschule unter anderem die fachspezifischen Fächer Bodenkunde und Pflanzenbau, Nutztierhaltung, Obstbau, Waldwirtschaft, Landtechnik und Baukunde, Ökologie und Umweltgestaltung, Buchhaltung und Steuerrecht, Betriebswirtschaft und Unternehmensführung usw. bzw. in der ländlichen Hauswirtschaft: Ernährung, Vorratswirtschaft und Direktvermarktung, Haushaltsführung, Betriebs- und Haushaltsorganisation, Hotel- und Rezeptionstechnik, Gartenbau, Landwirtschaft, Kochen und Fachkunde, Servieren und Fachkunde, Buchhaltung unterrichtet.

Eine weitere Spezialisierung erfolgt in den jeweiligen Fachbereichen und Schwerpunkten.

Im Rahmen der Ausbildung sind verpflichtende Betriebspraktika zu absolvieren.

HINWEIS: Die 1- bis 2-jährgen Schulformen dienen der beruflichen Vorbereitung (Berufsvorbildung, aber keine vollwertige Berufsausbildung). Sie sind eine Alternative zur Polytechnischen Schule, als Vorbereitung für einen Lehrberuf oder als Überbrückung für Ausbildungen, die erst ab einem bestimmten Alter absolviert werden können (z. B. Schulen für Sozialbetreuungsberufe oder Gesundheits- und Krankenpflegeschulen die erst mit 17 Jahren besucht werden können).

 

Anmeldung:

erfolgt ab dem ersten Tag der Semesterferien, bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien, unter Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse.

 

Voraussetzungen:

Um in eine Fachschule für Land- und Forstwirtschaft bzw. Ländliche Hauswirtschaft aufgenommen zu werden, ein positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder ein positiver Abschluss der Polytechnischen Schule notwendig. SchülerInnen, die in der Hauptschule die dritte Leistungsgruppe besucht haben oder in der Neuen Mittelschule in Deutsch, Englisch oder Mathematik mit "Genügend" und dem Zusatz "grundlegende Bildung" beurteilt wurden, müssen eine Aufnahmeprüfung machen.

 

Berechtigungen:

  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • Anrechnung von Lehrzeiten in gewerblichen Lehrberufen
  • erleichterter Zugang zu Meisterprüfungen
  • Zugang zu Aufbaulehrgängen und berufsbildenden höheren Schulen
  • Berechtigung zum Zugang zu Landwirtschaftlichen Förderungsprogrammen
  • Möglichkeit der Berufsreifeprüfung



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