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Bildungsanstalt für Sozialpädagogik

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Bildungsanstalt für Sozialpädagogik


Beschreibung

Neben den allgemeinbildenden Fächern (Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen, Naturwissenschaften Geschichte usw.) werden fachspezifischen Fächer wie Pädagogik, Heil- und Sonderpädagogik, Hort- und Heimpraxis, Didaktik, Musikunterricht, Instrumentalunterricht, rhythmisch-musikalische Erziehung, Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Leibeserziehung usw. unterrichtet.

Außerdem sind in der Ausbildung ab dem zweiten Ausbildungsjahr Pflichtpraktika zu absolvieren.

 

Anmeldung:

Ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien; Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.

 

Voraussetzungen:

Für den Besuch einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik gelten folgende Voraussetzungen. Kommend aus:

  • Allgemein bildender höhere Schule (AHS): positiver Abschluss der achten Schulstufe
  • Neuer Mittelschule (NMS): positiver Abschluss der achten Schulstufe bei positiver Beurteilung aller differenzierten Pflichtgegenstände (Deutsch, Mathematik, Fremdsprache) in vertiefender Bildung; ansonsten Aufnahmeprüfung. Ausnahme: Wird in einem dieser Gegenstände positiv aber nur mit "grundlegender Bildung" beurteilt, ist eine Aufnahme bei einem positiven Beschluss der Klassenkonferenz der NMS möglich.
  • Hauptschule (HS): positiver Abschluss der achten Schulstufe; Aufnahmeprüfung, wenn die Jugendlichen in den Gegenständen Deutsch, Mathematik oder Fremdsprache in der dritten Leistungsgruppe waren oder in der zweiten Leistungsgruppe mit „Genügend“ beurteilt wurden. Mit einem „Befriedigend“ in der zweiten Leistungsgruppe in diesen Gegenständen ist die Aufnahme über den Beschluss der Klassenkonferenz möglich.
  • Polytechnischer Schule (PTS): positiver Abschluss auf der 9. Schulstufe

Alle SchülerInnen müssen außerdem eine Eignungsprüfung absolvieren.

 

Berechtigungen:

  • uneingeschränkte Studienberechtigung (allgemeine Hochschulreife)
  • Befähigung zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Horten, Heimen und Tagesheimstätten sowie in der außerschulischen Jugendarbeit. 

 

Tätigkeitsbereiche:

Sozialpädagogen und -pädagoginnen arbeiten unter anderem in den Bereichen Nachmittagsbetreuung, Jugendwohlfahrt, Heil- und Sonderpädagogik, Beratung und Begleitung von Menschen, Unterstützung von Menschen in besonderen Lebenslagen, Förderung, Begleitung und Versorgung von alten Menschen.




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