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Kolleg an technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Schulen

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Kolleg an technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Schulen


Beschreibung

In Kollegs an höheren technischen Lehranstalten können Absolventen und Absolventinnen einer höheren Schule in relativ kurzer Zeit die Ausbildungsinhalte des jeweiligen Fachbereichs der höheren Lehranstalt erwerben. Die Ausbildungsinhalte ergeben sich aus den Fächern des Fachbereiches und in unterschiedlichem Ausmaß betriebswirtschaftlichen Fächern (Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Recht usw.)

Fachbereiche für die Kollegs eingerichtet sind, sind unter anderem:

  • Bautechnik
  • Chemie
  • EDV und Organisation/Informatik/Informationstechnologie
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Innenraumgestaltung und Holztechnik
  • Kunst und Design/Künstlerische Gestaltung
  • Maschinenbau/Maschineningenieurwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Spezialisierung:

Viele Kollegs sind zusätzlich mit unterschiedlichsten Ausbildungsschwerpunkten und Fachrichtungen eingerichtet. Diese Spezialisierungen werden im Rahmen der Schulautonomie festgelegt und erfolgt in der Regel in den höheren Semestern, in manchen Kollegtypen auch schon früher.

 

Voraussetzungen:

  • Für den Besuch eines Kollegs ist die Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder eine Studienberechtigungsprüfung erforderlich.
  • Absolventinnen und Absolventen von Fachschulen und Lehrausbildungen können über einen Aufbaulehrgang zur Reife- und Diplomprüfung gelangen. Der Unterschied zum Kolleg liegt in einem Allgemeinbildungsmodul, während im Kolleg die fachspezifische Ausbildung im Vordergrund steht.

Über die genauen Aufnahmekriterien und Anmeldefristen informiert die jeweilige Höhere Lehranstalt.


Dauer:

Je nach Organisationsform dauert die Ausbildung 4 Semester als Tagesform oder 6 Semester als berufsbegleitendes Abendkolleg.


Berechtigungen:

  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • uneingeschränkte Studienberechtigung (allgemeine Hochschulreife)
  • Ausübung einschlägiger Gewerbe gemäß Gewerbeordnung und Ingenieurgesetz
  • Ersatz der gewerblichen Unternehmerprüfung
  • Anrechnung bzw. Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
  • nach 3 Jahren gehobener einschlägiger Tätigkeit Verleihung des Titels "IngenieurIn"



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