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Höhere Lehranstalt für Landtechnik

Ausbildungsbereiche: Landwirtschaft, Ökologie, Ernährung
Ausbildungsart: Schule

Die Höhere Lehranstalt für Landtechnik vermittelt ihren SchülerInnen neben einer vertieften Allgemeinbildung und den Grundlagen der Land- und Forstwirtschaft eine umfassenden praktische und fundierte fachtheoretische Ausbildung im Bereich des Maschinenbaues, erweitert um die Inhalte der Elektro- und Automatisierungstechnik, die in der heutigen Landtechnik eine große Rolle spielen.

 

Ausbildungsart
Berufsbildende höhere Schule (BHS)
Dauer
5 Jahre
Form
Vollzeit
Voraussetzungen
  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
Zielgruppe

Jugendliche nach Abschluss einer Neuen Mittelschule, AHS-Unterstufe oder Polytechnischen Schule

Abschluss
  • Reife- und Diplomprüfung (Matura)
Berechtigung
  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • facheinschlägige Berechtigungen gemäß landwirtschaftlichem Berufsausbildungsgesetz (Ersatz der FacharbeiterInnenprüfung)
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Gruppe

Höhere Lehranstalt für Land- und Forstwirtschaft / Landwirtschaft und Ernährung

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Berufe nach Abschluss

AgrarberaterIn, Agrarkaufmann/-frau, LandwirtIn, Maschinenbau- und AnlagenkonstrukteurIn, MaschinenbautechnikerIn

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Wichtige Ausbildungsinhalte:

Neben den allgemeinbildenden Fächern (Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen, Informatik usw.) werden in der Höheren Lehranstalt unter anderem die fachspezifischen Fächer Pflanzenbau; Nutztierhaltung; erneuerbare Energie und Rohstoffe; Mechanik; Fertigungstechnik und Werkstoffe; Maschinenelemente, Antriebstechnik und Traktoren; Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik; Elektro- und Automatisierungstechnik; aber auch betriebswirtschaftliche Ausbildungsinhalte wie z. B. Betriebswirtschaft und Rechnungswesen, Volkswirtschaft, Integrierte Managementsysteme und Projektmanagement usw. unterrichtet.

Eine weitere Spezialisierung erfolgt in den jeweiligen Fachbereichen und Schwerpunkten.

Im Rahmen der Ausbildung sind mehrere Betriebspraktika zu absolvieren.

 

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien. Bei der Anmeldung ist die Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.


Aufnahmeprüfung:

Der Besuch einer Höheren Lehranstalt für Land- und Forstwirtschaft erfordert prinzipiell den positiven Abschluss der 8. Schulstufe. Je nach Schulerfolg kann auch eine Aufnahmeprüfung erforderlich sein. Zu den detaillierten Regelungen siehe den Punkt "Voraussetzung".

 

Weitere Berechtigungen:

  • FacharbeiterInnenqualifikation und MeisterIn der Landwirtschaft
  • Berechtigung zum Zugang zu landwirtschaftlichen Förderungsprogrammen
  • Ersatz der gewerblichen Unternehmerprüfung
Niederösterreich
Höhere Bundes-Lehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Landtechnik und Lebensmitteltechnologie Wieselburg (öffnen)
3250 Wieselburg, Schloss Weinzierl 1
Tel.: +43 (0)7416 / 524 37 -0, Fax: +43 (0)7416 / 524 37 -49, http://www.josephinum.at/
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